Neues KWA-Mitglied Jimmy Adams

Wir freuen uns, ein neues Mitglied aus Großbritannien in unserer Mitte begrüßen zu können, denn Jimmy Adams (Hoddesdon) hat sich kürzlich entschlossen, die Ken Whyld Association zu verstärken.

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Holländische Trilogie

Mit diesem Beitrag möchten wir kurz daran erinnern, dass vor vier Jahren (am 30.11.2002) ein erstes Treffen der "Amsterdam-Group" stattfand, der Startschuss zu einem Unternehmen, das sich in der Folge zur Ken Whyld Association entwickeln sollte. Wir sehen dies auch als willkommenene Gelegenheit, um drei unserer holländischen Mitglieder zu präsentieren, die in der letzten Zeit aus verschiedenen Gründen besonders auf sich aufmerksam machen konnten.

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Miriam Friedman Morris' Anfrage

Miriam Friedman Morris has made the following request to the KWA:

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Vaterfreuden bei Yakov Zusmanovich

Unser US-Mitglied Yakov Zusmanovich - wir kennen ihn bereits aus unserer Geburtstags-kolumne - ist überglücklich, mit 46 Jahren zum zweiten Mal Vater geworden zu sein, am 5. Oktober erblickte seine Tochter Erin das Licht der Welt. Yakov hat bereits einen 20-jährigen Sohn aus der gleichen Ehe mit seiner jetzigen Frau, demnach eine bemerkenswerte Lücke von 2 Jahrzehnten zwischen diesen beiden freudigen Ereignissen. Er hält es nicht für ausgeschlossen, dass seine Tochter die nächste Judith Polgar wird!

Wir gratulieren herzlich!

In memoriam Rudolf Reinhardt

Rudolf Reinhardt sitzt beim Vortrag von Prof. Ernst Strouhal (Wien) in der ersten Reihe (Berlin, im Oktober 2005)
Rudolf Reinhardt sitzt beim Vortrag von Prof. Ernst Strouhal (Wien) in der ersten Reihe (Berlin, im Oktober 2005)

* 2.02.1937   † 2.09.2006

Ein herber Verlust ...

Unser Schachfreund Rudolf Reinhardt weilt nicht mehr unter uns. Am Samstag, den 02.09.2006 verstarb er, nachdem es ihm gesundheitlich deutlich besser zu gehen schien, völlig unerwartet in Berlin im Kreise seiner Familie. Zuletzt hatte ich mit ihm wohl im Juli 2006 telefoniert, nach zwei leichten Schlaganfällen in diesem Frühjahr klang er recht optimistisch. Erst in der letzten Woche hatte er einen Beitrag zum kommenden Nimzowitsch-Heft des kulturellen Schachmagazins KARL abgeliefert, so dass auch seine Schaffenskraft wieder hergestellt schien. Eine fatale Fehleinschätzung ...

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