Ankündigungen

 




Zu Besuch in einer alten Schachmetropole

Regionales Treffen der Ken Whyld Association
in Wien, 1. bis 3. Oktober 2010





[Seite 3/5]











Unser Senior-Teilnehmer Kurt Landsberger ergriff als Nächster das Wort, er erzählte über die von ihm betriebene Ahnenforschung zur Steinitz-Familie in der Phase der NS-Verfolgung. Die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit sollen in sein nächstes Buch einfließen.




Im Anschluss präsentierte Hugo Kastner (Autor von Das große humboldt Schachsammelsurium, 2008) sein gemeinsam mit Michael Ehn erstelltes Werk Alles über Schach. Mythen, Kuriositäten, Superlative (humboldt, Hannover 2010) – hier eine Leseprobe (PDF) sowie eine Rezension aus dem Glarean Magazin.





Hugo Kastner (stehend) mit Bob und Winifred van de Velde






Schaufenster-Attraktionen






Zwischenstation auf dem überlangen Weg zum Zentralfriedhof:
das Friedhofsrestaurant lädt zum notwendigen Mittagsimbiss ein.




Das Essen gab´s nicht für ein "Vergelt´s Gott" ...




Als nächste Station unseres Treffens war am Nachmittag der Besuch des Zentralfriedhofs vorgesehen, unser Interesse galt dort dem alten jüdischen Teil mit den Gräbern ehemaliger Schachgrößen. Hierbei profitierte unsere Gruppe von den Vorarbeiten Michael Ehns, zu dessen verdienstvollen schachlichen Aktivitäten u.a. das Aufspüren und die Dokumentation von vergessenen Grabstätten Wiener Schachspieler gehört. Dabei pflegt er auch überwucherte Gräber wieder freizulegen.




Endlich sind wir (mit großartiger Verspätung) auf dem Zentralfriedhof angelangt.
(Unter der "Weitläufigkeit" der Donaumetropole hat unser Treffen ein wenig gelitten.)

 









Michael Ehn am erst jüngst von ihm wiederentdeckten Grab
des Ignaz Freiherrn v. Kolisch



 



Friedrich Torberg und Arthur Schnitzler,
nebeneinander zur letzten Ruhestätte gebettet.



 



Die Trebitsch-Familie - die Inschrift von Leopold Trebitsch (10.05.1842 - 12.12.1906)
findet sich rechts oben, teils verdeckt vom Weinlaub.







Richard Réti wurde 1929 in der Grabstätte seines bereits 1904
verstorbenen Vaters, ein Medizin-Professor, beigesetzt.








Zurück
zum Seitenanfang
Vor