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Zurück aus Wolfenbüttel gab es im Auktionshaus am Theaterwall
eine wohlverdiente Pause, die bei Bier vom Faß und kleinen Leckereien
für gleichbleibend gute Laune bei den Gästen sorgte. Da mittlerweile
auch jene Teilnehmer eingetroffen waren, die nicht mit nach Wolfenbüttel
konnten, begann die Gründungsversammlung mit leichter Verspätung
im Auktionssaal gegen 17 Uhr 30.
Im Anschluss an eine kurze Begrüßung durch den Gastgeber
Roger Klittich gab Jurgen Stigter eine erste Einführung zur Ken Whyld
Association, die nochmals die grundlegenden Ziele und Konzepte unserer
Vereinigung in Erinnerung brachte, so wie sie ursprünglich in der
„Amsterdam-group“ entwickelt worden waren. Die wesentlichen
Inhalte dieser Präsentation können in der „Marburg Presentation“
(siehe Link) rekapituliert werden. Außerdem stellte Jurgen mit etlichen
Fotos jene Mitglieder der „Amsterdam-group“ vor, die leider
nicht nach Braunschweig kommen konnten.
Danach wurden von Michael Negele die vier wesentlichen Ziele der KWA vorgestellt, die in dieser Form auch in der Satzung verankert sind. Diese Ziele fanden die generelle Zustimmung der Versammlung, so dass eine kurzfristige Erweiterung oder Modifizierung derselben nicht ins Auge gefasst werden muss. Ein Zeitraffer-Streifzug durch die Seiten der KWA-Homepage, der von Ralf
Binnewirtz (aus technischen Gründen) offline durchgeführt wurde,
erinnerte u. a. nochmals an unsere Verstorbenen, Ken Whyld und Horst Lüders,
die beide mit einer Gedenkseite angemessen gewürdigt werden. Die
gelungene Arbeit des Webmasters wurde allseits mit freundlichem Beifall
honoriert. Auf die Möglichkeit, eigene Mitgliederseiten einzurichten,
wurde hingewiesen. Hiermit soll interessierten Mitgliedern gegen eine
geringe Kostenbeteiligung ein dem Layout der KWA-Seite angepaßter
individuellen Auftritt angeboten werden. Nähere Modalitäten
sind mit dem Webmaster abzustimmen.
Den umfangreichen Part der Präsentation und Diskussion sämtlicher
Satzungsartikel übernahm wiederum in gewohnt routinierter Form Michael
Negele. Da die Details der Satzung auf der KWA-Homepage eingesehen werden
können, sollen sie an dieser Stelle nicht weiter ausgebreitet werden.
Jurgen Stigter ergriff anschließend das Wort, um die Finanzen
/ das Budget der KWA für das erste Vereinsjahr, also 2004, zu beleuchten.
Eine gesunde finanzielle Basis scheint durch die erfreulich hohe Mitgliederzahl
zum Start, eventuell unterstützt durch zusätzliche freiwillige
Zuwendungen, gewährleistet. 1) Zur Abdeckung eventueller Anschubkosten (Website, Server) wird sich
der Vorstand um mindestens 10 Startspenden für die KWA bemühen.
Das erste Buchprojekt der KWA, die Herausgabe einer deutschsprachigen
Zukertort-Biographie, wird von Thomas Lemanczyk (Übersetzer), Tomasz
Lissowski und Michael Negele gemeinsam angegangen.
Nach einer Pause, die einige Teilnehmer noch nutzten, um ihre KWA-Mitgliedschaft
durch Eintrag in die Mitgliederliste zu bestätigen, wurde das Votum
für die Gründung der KWA vorgenommen, die einhellig erfolgte.
Ein freundliches Schlusswort von Herrn Roger Klittich beendete die Versammlung,
die Teilnehmer konnten anschließend noch in geselliger Runde auf
einen erlebnisreichen Tag zurückblicken und mit Spannung der Auktion
entgegenfiebern.
Die ursprünglich geplante 1. Vorstandssitzung nach Gründung mußte wegen des engen Zeitplanes und der Abreise Hans Engberts verschoben werden und ist nun für den 29.11.2003 in Amsterdam geplant (Jurgen Stigter, Peter Holmgren und Hans Engberts). Abschließend sei nochmals ausdrücklich unserem Gastgeber-Ehepaar,
Frau Adelheid Klittich-Pfankuch und Herrn Roger Klittich für Ihre
großzügige Gastfreundschaft in Ihrem Hause gedankt, ohne die
eine so erfolgreiche Durchführung unserer Gründung der KWA schwerlich
möglich gewesen wäre.
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