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| „Alles
schon dagewesen“, so spricht Rabbi Ben Akiba in Karl Gutzkows Uriel
Acosta (1846). Bereits vor 16 Jahren reiften im Dialog zwischen dem
französischen Sammler Jean Mennerat und Rob Verhoeven von der Koninklijke
Bibliotheek in Den Haag erste Pläne zur Schaffung einer universellen
Schachbibliographie. Daraus entwickelten Rob Verhoeven und Ken Whyld wenig
später ein umfassenderes Konzept für eine CHESS RESEARCH SOCIETY,
die den bibliographischen Aspekt einbeziehen sollte. Jean Mennerat, Rob
Verhoeven und Ken Whyld waren sich des enormen Umfangs des Vorhabens wohl
bewusst, davon zeugt ihre interessante Korrespondenz aus den Jahren 1987-1991
(s. u.). Die praktische Umsetzung dieser Konzepte erwies sich damals als unmöglich, immerhin könnte die Initiativgruppe Königstein darauf gründen. (Für diesen Hinweis danken wir Egbert Meissenburg.) Brief von J. Mennerat an R. Verhoeven (22.11.1987) Brief von R. Verhoeven an J. Mennerat (14.12.1987) - Seite 1 / Seite 2 Brief von R. Verhoeven an J. Mennerat (11.07.1988) Brief von K. Whyld an R. Verhoeven (5.06.1988) Konzeptentwurf von K. Whyld: CHESS RESEARCH SOCIETY (15.09.1988) Brief von R. Verhoeven an K. Whyld (4.11.1988) - Seite 1 / Seite 2 Brief von R. Verhoeven an J. Mennerat (11.02.1991) Unserem Sammlerfreund Dr. Jean Mennerat, Amancey, Frankreich danken wir herzlich für die Überlassung dieser Dokumente und die Erlaubnis zur Veröffentlichung. |