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| Jimmy
Adams Nun hat ein langjähriger Freund Ken Whylds zu uns gefunden, dessen hervorragende Arbeiten als Schachpublizist ganze Regalmeter füllen können. (Vor allem, wenn man die Jahrgänge von CHESS Monthly dazustellt, das Jimmy Adams seit August 1991 als "technical editor", dann ab Frühjahr 1992 nach dem MacMillam-Crash als "Editor" herausgibt.) Beindruckend die mit Dale Brandreth herausgegebenen Turnierbücher Baden-Baden 1925, Bled 1931 oder Moskau 1935, die jeweils auf den russischen Originalen basieren, wie auch die Tschigorin-Biographie Bogoljubows, die Jimmy ins Englische übertrug. Doch mein klarer Favorit ist und bleibt "Artist of the Chessboard", womit Johannes Zukertort 1989 endlich eine würdige Partie-sammlung und Biographie gewidmet wurde. (M.N.) |
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Josep
Alió Josep Alió hat mir freundschaftlich sein umfängliches Werk zugeeignet: "Els Escacs a Tarragona 1947-1997" (450 Seiten, mehr als 130 Bilder, verfasst in katalanischer Sprache, erschienen 1999 in einer Auflage von 500 Exemplaren). Ein herrliches Werk von hoher Qualität – Gratulation an unseren spanischen Schachhistoriker, der auch ein hervorragender Schachspieler ist. (M.N.) |
| Andy
Ansel Unser kalifornischer Freund schreibt fleißig für Bob Longs neues Magazin "Squares" - vor allem über seine Sammelleidenschaft und seine sehr persönlichen Erfahrungen mit Schachliteratur. Mir gefallen Andys Artikel sehr gut und ich freue mich immer, wenn der eine oder andere Aspekt von mir noch beigesteuert werden kann. In Squares 5 erschien in echter KWA-Teamarbeit (Andy Ansel, Johannes Fischer und Michael Negele) ein "upgrade" von "The King of Collectors and his Peers" - mit einem (seltenen) Foto von Albrecht Buschke. (M.N.) |
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Juri
Awerbach In der Reihe „Die Kunst des Schachspiels“ neu erschienen ist 2003 in Moskau im herrlich farbenfrohen Hardcover-Einband „Schach auf der Bühne und hinter den Kulissen“ (Verlag Ripol, www.ripol.ru) – mit dem Untertitel „Offenbarungen eines Schachspielers, Politikers und Historikers“ – sehr vielversprechend, lieber Großmeister Juri Awerbach. (M.N.) |
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Alexander
Baburin Unser in Irland lebender Großmeister (aus Russland) möge mir verzeihen. dass dieses Buch ausgewählt wurde – es gab darum im Nachgang etlichen Ärger mit dem Verlag. Trotzdem halte ich es für sehr erwähnenswert – es beschreibt die „Seele des Schachs“. Es sei hier auf Alexander Baburins Websites verwiesen: www.chesstoday.net & www.gmsquare.com (M.N.) ![]() |
| John
D. Beasley John D. Beasley ist in nahezu allen Bereichen des Kunstschachs kompositorisch und publizistisch hervorgetreten, nicht zu vergessen sein dauerhaftes Engagement auf dem Gebiet der Schach-Varianten. Die vorzügliche Anthologie von Endspielstudien, die er zusammen mit einem anderen namhaften Experten 1996 vorlegte, scheint mir besonders geeignet, die magische Welt der Studie zu vermitteln, denn zu der geschickten Auswahl des Materials ist eine vorbildliche Darstellung getreten, mindestens drei Diagramme pro Studie ermöglichen problemlos ein Studium ohne Brett und steigern das Lesevergnügen. (R.B.) |
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| Romano
Bellucci Seit 1980 erscheint in relativ unregelmäßigen Abständen die sehr schöne Zeitschrift „Scacchi e Scienze Applicate“, deren Chefredakteur unser Freund Romano Bellucci aus Venedig ist. Ziel ist es, die Wechselbeziehung zwischen Schach und einzelnen Bereichen der Wissenschaft aufzuzeigen. Zahlreiche Aufsätze stammen aus Romanos Feder. (M.N.) |
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Alain
Biénabe |
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Ralf
J. Binnewirtz Problemfreund Ralf Binnewirtz hat mit seinem "Schlagabtausch im Räuberschach" (Untertitel: Völlerei auf dem Schachbrett oder Freßzwang bis zum letzten Zug) eine kleine Lücke in der Schachliteratur gefüllt – die Sammlung von insgesamt 160 Schlagschach-Studien und Problemen ist nach wie vor das einzige Buch über diese populäre Schach-Variante (Dresden 2000, 143 S.). Ergänzende Infos zum Schlagschach gibt es auf seiner privaten Homepage. |
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Schach- und Problemfreund Bernd Gräfrath
(Philosophie-Professor an der Uni Essen) zu Besuch beim KWA-Webmaster,
den Sie hier nicht doppelt sehen - es handelt sich um meinen Zwillingsbruder
Bodo, der übrigens öfters behilflich
war bei der Korrekturlesung meiner englischen Elaborate.
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