Ankündigungen

 



Publikationen unserer
Mitglieder







Überblick

Seite 1: J. Adams bis R. J. Binnewirtz (diese Seite)
Seite 2: D. A. Brandreth bis H. Engberts
Seite 3: T. Erdélyi bis H. Grondijs
Seite 4: U. Güldner bis I. M. Linder
Seite 5: T. Lissowski bis M. Negele
Seite 6: C. A. Pagni bis U. Schädler
Seite 7: L. Schmid bis L. M. Skinner

Seite 8: S. D. Spina bis G. Westerveld








Jimmy Adams

Nun hat ein langjähriger Freund Ken Whylds zu uns gefunden, dessen hervorragende Arbeiten als Schachpublizist ganze Regalmeter füllen können. (Vor allem, wenn man die Jahrgänge von CHESS Monthly dazustellt, das Jimmy Adams seit August 1991 als "technical editor", dann ab Frühjahr 1992 nach dem MacMillam-Crash als "Editor" herausgibt.)
Beindruckend die mit Dale Brandreth herausgegebenen Turnierbücher Baden-Baden 1925, Bled 1931 oder Moskau 1935, die jeweils auf den russischen Originalen basieren, wie auch die Tschigorin-Biographie Bogoljubows, die Jimmy ins Englische übertrug. Doch mein klarer Favorit ist und bleibt "Artist of the Chessboard", womit Johannes Zukertort 1989 endlich eine würdige Partie-sammlung und Biographie gewidmet wurde. (M.N.)
Johannes Zukertort - Artist of the Chessboard






Els Escacs a Tarragona 1947-1997
Josep Alió

Josep Alió hat mir freundschaftlich sein umfängliches Werk zugeeignet: "Els Escacs a Tarragona 1947-1997" (450 Seiten, mehr als 130 Bilder, verfasst in katalanischer Sprache, erschienen 1999 in einer Auflage von 500 Exemplaren). Ein herrliches Werk von hoher Qualität – Gratulation an unseren spanischen Schachhistoriker, der auch ein hervorragender Schachspieler ist. (M.N.)






Andy Ansel

Unser kalifornischer Freund schreibt fleißig für Bob Longs neues Magazin "Squares" - vor allem über seine Sammelleidenschaft und seine sehr persönlichen Erfahrungen mit Schachliteratur. Mir gefallen Andys Artikel sehr gut und ich freue mich immer, wenn der eine oder andere Aspekt von mir noch beigesteuert werden kann. In Squares 5 erschien in echter KWA-Teamarbeit (Andy Ansel, Johannes Fischer und Michael Negele) ein "upgrade" von "The King of Collectors and his Peers" - mit einem (seltenen) Foto von Albrecht Buschke. (M.N.)
Squares no. 5








Juri Awerbach

In der Reihe „Die Kunst des Schachspiels“ neu erschienen ist 2003 in Moskau im herrlich farbenfrohen Hardcover-Einband „Schach auf der Bühne und hinter den Kulissen“ (Verlag Ripol, www.ripol.ru) – mit dem Untertitel „Offenbarungen eines Schachspielers, Politikers und Historikers“ – sehr vielversprechend, lieber Großmeister Juri Awerbach. (M.N.)






Winning Pawn Structures

Alexander Baburin

Unser in Irland lebender Großmeister (aus Russland) möge mir verzeihen. dass dieses Buch ausgewählt wurde – es gab darum im Nachgang etlichen Ärger mit dem Verlag. Trotzdem halte ich es für sehr erwähnenswert – es beschreibt die „Seele des Schachs“. Es sei hier auf Alexander Baburins Websites verwiesen: www.chesstoday.net & www.gmsquare.com (M.N.)



Text Rückseite







John D. Beasley

John D. Beasley ist in nahezu allen Bereichen des Kunstschachs kompositorisch und publizistisch hervorgetreten, nicht zu vergessen sein dauerhaftes Engagement auf dem Gebiet der Schach-Varianten. Die vorzügliche Anthologie von Endspielstudien, die er zusammen mit einem anderen namhaften Experten 1996 vorlegte, scheint mir besonders geeignet, die magische Welt der Studie zu vermitteln, denn zu der geschickten Auswahl des Materials ist eine vorbildliche Darstellung getreten, mindestens drei Diagramme pro Studie ermöglichen problemlos ein Studium ohne Brett und steigern das Lesevergnügen. (R.B.)
Endgame Magic







Romano Bellucci

Seit 1980 erscheint in relativ unregelmäßigen Abständen die sehr schöne Zeitschrift „Scacchi e Scienze Applicate“, deren Chefredakteur unser Freund Romano Bellucci aus Venedig ist. Ziel ist es, die Wechselbeziehung zwischen Schach und einzelnen Bereichen der Wissenschaft aufzuzeigen. Zahlreiche Aufsätze stammen aus Romanos Feder. (M.N.)
Scacchi e Scienze Applicate






Le Guide des Echecs

Alain Biénabe

In dem monumentalen und doch kompakten Handbuch (Paris 1993; 1591 S.) des Autorengespanns Nicolas Giffard und Alain Biénabe hat der letztere knapp 500(!) Seiten allein dem Problemschach gewidmet, wobei er alle Nischen dieses Genres ausleuchtet - eine wahre Fundgrube für Problemfreunde. Man bedauert bei diesem essentiellen Referenzwerk lediglich, dass es nur in Französisch existiert.
(R.B.)







Ralf J. Binnewirtz

Problemfreund Ralf Binnewirtz hat mit seinem "Schlagabtausch im Räuberschach" (Untertitel: Völlerei auf dem Schachbrett oder Freßzwang bis zum letzten Zug) eine kleine Lücke in der Schachliteratur gefüllt – die Sammlung von insgesamt 160 Schlagschach-Studien und Problemen ist nach wie vor das einzige Buch über diese populäre Schach-Variante (Dresden 2000, 143 S.). Ergänzende Infos zum Schlagschach gibt es auf seiner privaten Homepage.

Schlagabtausch im Räuberschach


Bernd Gräfrath, RJB u. BB

Schach- und Problemfreund Bernd Gräfrath (Philosophie-Professor an der Uni Essen) zu Besuch beim KWA-Webmaster, den Sie hier nicht doppelt sehen - es handelt sich um meinen Zwillingsbruder Bodo, der übrigens öfters behilflich war bei der Korrekturlesung meiner englischen Elaborate.
Der publikationsfreudige Bernd Gräfrath hat bekanntlich einige schach-philosophische Aufsätze über Em. Lasker verfasst und ist in den letzten Jahren verstärkt in die Schachkomposition eingestiegen, speziell mit retroanalytischen Problemen (darunter etliche Schlagschach-Retros!).
(R.B.)

 







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