Gegen
10 Uhr am nächsten Morgen hatte sich der Marshall Chess Club
mit KWA-Mitgliedern gefüllt - etwa zwölf von uns waren noch
immer von diesem unersättlichen Schach-Bazillus befallen. Dem
Club war es eine besondere Freude, uns als "Marshall"-Besucher
vorzustellen - hier die hübsch aufgemachte Ankündigung.
Dr. Frank Brady hielt einen fabelhaften Vortrag über den "Marshall"
und über persönliche Interaktionen mit Duchamp und Fischer.
Was für ein großartiger Vortrag! Danach schlenderten wir
durch den Klub und besichtigten all die tollen Artefakte. Wir trafen
sogar auf diverse New Yorker Schach-Koryphäen wie Asa Hoffmann,
Michael Rohde und Nick de Firmian.
Eine Selektion von 10 Fotos zum Besuch des "Marshall CC"
finden Sie in dieser Galerie.
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Frank Brady |
Szenenwechsel:
Washington Square |
Andy
Ansel, Claes Løfgren, Guy van Habberney, Jurgen Stigter
und Phil McCready beim Kiebitzen |
Wir spazierten schließlich durch
den Washington Square Park und schauten uns die dortige Schachszene
an ... |
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dann weiter zur Thompson Street, wo wir den Chess Shop besuchten. |
John
Donaldson, Claes Løfgren, Jurgen Stigter, Andy Ansel
und Kerry Lawless vor dem Schachladen |
Beim
Shopping im Chess Shop:
Calle Erlandsson, Guy van Habberney, Jurgen Stigter
und Andy Ansel |
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erstaunlichste Errungenschaft des Wochenendes bestand wohl darin,
dass dieser kleine Laden ein unbekanntes (und völlig unwichtiges)
Schachbuch vorrätig hatte, das niemand von uns je gesehen hatte
(und welches wir natürlich alle kauften). |
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Auf
der gegenüber liegenden Straßenseite besuchten wir das
Chess Forum, wo mehrere den Versuch unternahmen, über ein paar
Bilder zu verhandeln, die an der Wand hingen. |
| Zur
Historie des Chess Shop und des Chess Forum siehe den Artikel von
Stefan Löffler "Schachkrieg in der Thompson Street",
in: Schach-Kalender 1998, S. 49f. |
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