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![]() Im New Yorker Athletic Club: Michael Negele, Calle Erlandsson, Jurgen Stigter, Andy Ansel, Michael Clapham und Eric Ruch |
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Wir gingen Richtung Stadtzentrum zum Union Square, wo sich die alltäglichen Zocker an den Schachtischen für eine Partie bereit hielten. |
| Ein
kurzer Fußweg führte uns zu Fred Wilsons Schachladen, wo
wir uns einige Bücher anschauten ... An dieser Stelle möchten wir an Fred Wilsons Rezension des Oxford Companion to Chess im American Chess Journal (No.1, 1992, S. 112-115) erinnern. Denn hierzu hat sich Ken Whyld in einem Brief an Fred Wilson geäußert. |
![]() Michael Clapham und Fred Wilson |
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anschließend ging es zurück zu unserem Eröffnungsgala-Dinner
im Blue Water Grill, einem der besten Restaurants in New York. |
Wir
hatten einen schönen separaten Raum erhalten, und direkt nach
Beginn der Veranstaltung wurden die Appetitanreger gereicht. Weitere
Gäste stellten sich ein und alsbald war das Haus gefüllt
– beim Dinner zählten wir insgesamt 24 Personen (einschließlich
4 Ehepartner). Unsere "Gedenk-Speisekarte" (signiert von
den Teilnehmern) ist nebenstehend wiedergegeben (bitte das kleine
Bild anklicken). Unter unseren Gästen befanden sich Autoren wie
Frank Brady, Martin Hillyer, David Shenk und John Donaldson. Alle
amüsierten sich trefflich, der Raum leerte sich schließlich
gegen 10:30/11 Uhr, da sich die Teilnehmer auf die Aktivitäten
des nächsten Tages einstellen mussten. Hier unsere Bildergalerie zum Freitagabend mit 12 Fotos. |
| Am Samstagmorgen trafen wir uns alle gegen 9:30 Uhr in der Innenstadt am Citigroup-Gebäude in Tribeca [Stadtteil von Manhattan]. Nachdem wir erst einmal die Sicherheitskontrollen passiert hatten, stand uns ein sehr schöner Konferenzraum zur Verfügung, ... | ![]() Im Konferenzraum |
![]() John Gruska und Andy Ansel |
... ausgestattet mit allem, was für Präsentationen benötigt
wird. (Dank an John Gruska!) Es gab eine kurze Begrüßung, persönliche Vorstellungen sowie eine knappe Information über die KWA, danach begannen die Vorträge. Sie wurden allesamt hervorragend, informativ und professionell präsentiert. Zugleich waren sie auch erfreulich gut verständlich. |
Unter den Vormittagsrednern befand sich Martin Hillyer, der sein Buch
über Thomas Frère und die Frère-Scrapbooks [Sammelalben]
durchging. Kurt Landsberger stellte die englische Übersetzung einer
obskuren Zeitung vor, die einige wiederentdeckte Zeugnisse über den
jungen Steinitz präsentierte. Eric Ruch hielt einen faszinierenden
Vortrag über das Caze-Manuskript und eine möglicherweise neue
Datierung zum Beginn des Fernschachs. Jurgen Stigter sprach über
Buchprojekte wie das "Scacchia Ludus – Studies in the History
of Chess", bearbeitet von Hans Holländer und Ulrich Schädler,
und über das österreichische Bibliographie-Projekt von Robert
Karner, das für heftige Diskussionen sorgte.
| Nach einer kurzen Mittagspause konnte das Nachmittagsprogramm beginnen. Ich erörterte kurz David DeLucias neues Buch und reichte eine "Kostprobe" an die Anwesenden zur Begutachtung weiter. David Shenk diskutierte in ansprechender Form sein Buch The Immortal Game und beantwortete einige knifflige Fragen. |
![]() Lunch am Samstagmittag |
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Die
neue Taschenbuch-Ausgabe von The Immortal Game. |
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Larry List brachte eine sehr schöne Präsentation über Duchamp, Man Ray und Schach. Ich denke, dieser Vortrag wird Aufnahme in seinen nächsten Katalog finden, der 2008 im Tate Museum erscheint. Michael Negele stellte das Lasker-Projekt vor mit dem Zeitplan, den Zielen sowie den Mitarbeitern. |
Unsere zweite Bildergalerie vom "Saturday
Meeting" mit 15 Fotos.