Unter anderem berichtete Hans Krieger über Otto von Bismarck und das
in der Ausstellung zu sehende Schachspiel (Leihgabe der Bismarck-Stiftung
in Friedrichsruh; Katalog S. 173), Thomas Thomsen über die nächsten
Aktivitäten des CCI International bzw. dessen nationale Gruppierungen.
Sicherlich auch für die Mitglieder der Ken Whyld Association interessant
waren die Ausführungen von Juri Awerbach zu einem Sammlertreffen in
Moskau (28.07.-01.08.2005) und von Massimiliano De Angelis zum Jahrestreffen
des italienischen CCIs.
Im
Vortragssaal; in der vorderen Sitzreihe Mrs. Hope Levene and Dr.
Benjamin Levene,
unser "jüngstes" und zugleich wohl ältestes
KWA-Mitglied aus Bedford, NY (USA).
Thomas Thomsen und (am Mikrophon) Hans Krieger
vor dem Auditorium |
Tief
beeindruckt hat mich der Bericht von Ralf Buchholz über die Restauration
eines persisch/indischen Schachtisches aus dem Besitz von Thomas Thomsen
- das phantastische Resultat dieser Arbeit kann in der Ausstellung bewundert
werden (im Katalog auf S. 177).
Ralf
Buchholz bei seinem Vortrag |
Christian
Zickelbein,
1. Vorsitzender des HSK von 1830 |
Egbert Meissenburg berichtete in seiner "trockenen Art" über
die kulturgeschichtliche Entwicklung des Schachbrettes, abschließend
gaben Barbara und Hans Holländer Erläuterungen zum Konzept und
Inhalt der Ausstellung.
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oben:
Thomas Thomsen und
Massimiliano De Angelis
links: Egbert Meissenburg |
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Hans
Holländer (links)
und
Barbara Holländer (unten links)
wechselten sich im Vortrag ab.
Unten rechts Carlos Boerner
vom Museum für Kunst und Gewerbe. |
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