Ankündigungen

 




Höchstes Niveau bei bescheidener Beteiligung

Ein persönlicher Erlebnisbericht eines "alten" Europäers
aus dem "weiten Westen" der USA




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Das genügte eigentlich schon für zwei Tage, aber um 15 Uhr waren wir mit John im Mechanics' Institute verabredet, wo sich bald darauf Andy Ansel und weitere US-Teilnehmer zu uns gesellten.





Jurgen Stigter als Spiegelbild!





Jurgen Stigter, Kerry Lawless und Andy Ansel
im Mechanics' Institute


Weitere Bilder vom Mechanics' Institute erwarten Sie in dieser Galerie (mit 25 Fotos).


Nach einer kurzen Tour durch die Chess Club Räumlichkeiten machten wir uns zum Abendessen nach Chinatown auf, danach konnten Jurgen und ich in Begleitung von Kerry Lawless uns noch etwas "Nachtleben" in Downtown ansehen. Dass es dann mit der "Nachtruhe" suboptimal lief - siehe oben ...





Hier geht's in die Chinatown






Jurgen Stigter und Kerry Lawless






Union Square bei Nacht, den Außenaufzug des Westin Saint Francis Hotel
nutzten wir unter kundiger Führung von Kerry zu einem "night-view on the city".






Die "Drehscheibe" = Wendestation der Cable Car
[Näheres siehe San Francisco Cable Cars bei Wikipedia]



Am Samstagmorgen war ich dann doch erstaunt, welch interessante Gruppe von Teilnehmern zustande gekommen war.
Zwar lag die Mitglieder-Beteiligung weit unter den Zahlen von NYC und Dresden, sogar noch geringer als beim vergleichbar "ungünstigen" KWA-Jahrestreffen 2006 in La Tour-de-Peiltz am Genfer See. Mit dabei zu meiner Überraschung Myron Samsin aus Ottawa, mit dem wir über die Buchprojekte der KWA diskutierten.






Andy Ansel, Myron Samsin und Andy Milburn



Dazu die CA-Boys Kerry, John und Yakov, sowie Andy Ansel. Leider musste Phil McCready aus Seattle ganz kurzfristig wegen einer Familienangelegenheit absagen, somit fiel sein Vortrag über Nikolai Minew (und das Herausgeben von Schachbüchern im Eigenverlag) aus. Vermisst wurde auch Lawrence Totaro aus Las Vegas, von der Ostküste kam außer Andy Ansel kein einziger Schachfreund.





Andy Ansel, Yakov Zusmanovich, Anthony Saidy und John Donaldson







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