Ab
19 Uhr konnten die Mitglieder der Ken Whyld Association unter Beweis stellen,
dass sie nicht nur viel von Schachliteratur verstehen, sondern auch gute
Schachspieler sind.
Instruktionen
zum Start -
ein Uhrensimultan verlangt "Disziplin"!
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Der bekannte internationale Meister Bernd Schneider aus Solingen (aktuelle
FIDE-ELO 2427) war bereit, an 12 Brettern eine Uhrensimultan-Vorstellung
zu geben (90/90) - sicherlich eine durchaus anspruchsvolle Herausforderung.
Wie mir Bernd später berichtete, war die Spielstärke der Teilnehmer
schon fast etwas zu hoch, doch trotz einiger wackeliger Stellungen gelang
es dem Meister, ein beachtliches 9,5 - 2,5 zu erzielen.
Weder der "gute Geist" im Hintergrund
noch die massive Schachbuch-Front von der
Seite konnten Wolfgang Pähtz "retten".
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Auch
Henri Serruys stand
gegen den IM auf verlorenem Posten. |
Strahlende Sieger waren Jurgen Stigter und Claes Løfgren, ein aus
seiner Sicht glückliches Remis erzielte Calle Erlandsson (hier seine
Partie!).
Vielleicht die schönste Partie spielte Peter Holmgren, schade, dass
er am Ende den Faden (und die Partie) verlor.
Zähen Widerstand leistete auch unser Dresdener Mitglied Frank Schubert,
während Wolfgang Pähtz, Jes Knudsen, Henri Serruys und Guy van
Habberney mehr oder weniger rasch "zum Bier" vorrücken konnten.
| Die
letzte Partie - schade, dass Frank Schuberts heroischer Kampf nicht
belohnt wurde. |
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Mit von der Partie waren auch Christoph Schneider und der dänische
Schachfreund Blohme sowie Herr Graf vom SV Salzgitter, dessen Vorsitzender
(zugleich unser Mitglied) Matias Jolowicz das Spielmaterial zur Verfügung
stellte. Zahlreiche "Schlachtenbummler" umsäumten anfangs
das Geschehen, später versammelte man sich dann eher ums Bierfaß.
Weitere 8 Fotos vom Simultan in einer kleinen Bildergalerie!
Nochmals besten Dank an alle Beteiligten, besonders aber an Frau Klittich,
für die wunderbare Zeit in Braunschweig.
Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen in Amsterdam.
(M.N.)
Gespannte Blicke auf das neue Janowski-Buch,
ganz rechts außen Bernd Segebarth, der erst am Samstagmorgen
eintraf.
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